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    <title>6529815f</title>
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      <title>Resümee und Ausblick</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mallorca die spezielle Insel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ist Mallorca mit Ballermann gleichzusetzen? Nein! Diese Mittelmeerinsel hat mehr zu bieten. Schöne Schluchten, das "Goldene Tal" um Soller mit seinen Zitronen- und Orangenplantagen, Valdemossa usw. Wir haben in unseren Ausflügen eine schöne Landschaft und tolle Ortschaften kennengelernt. Unseren Aufenthalt haben wir sehr genossen; wir waren bald Stammgäste in dem Spa Bereich des Iberostar Llaut. Ferner haben wir die Deutschland Spiele in der Partymeile begleitet. Dort war eine tolle Stimmung und sehr gutes Wetter. Für Mallorca gilt, dass die Insel viel zu bieten hat; man muss aber selbst aktiv werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Summa summarum Mallorca ist eine sehr schöne Insel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für uns persönlich ist und bleibt Kreta und die authentische griechische Gastfreundlichkeit aber unerreicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Winter haben wir schon unseren Fuerteventura Urlaub gebucht, um dann noch etwas Sonne zu tanken.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 14:05:36 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Altstadt von Palma</title>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altstadt - Catedral de Mallorca (Sa Seu)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute ist die Geschichte und Kultur der Inselhauptstadt das Thema. Wir fahren morgens zeitig mit öffentlichen Verkehrsmittel in die Hauptstadt, was sich als sehr einfach und auch ohne große Vorbereitungen gestaltet. Dann fahren wir mit den "Hop on hop off" Bus, den wir schon von Lissabon kannten, durch die Stadt, um einen ersten Eindruck zu gewinnen. Ziel ist die Altstadt von Mallorca und besonders die gotische Kathedrale, Sa Seu, die als Wahrzeichen der Stadt gilt. Sie wurde aus ockerfarbenem Sandstein aus Santanyi errichtet. Und zwar dort wo zuvor Palmas Hauptmoschee stand. Die Arbeiten begannen 1230, ein Jahr nach der Eroberung durch Jaumes I. Die Arbeiten dauerten rund 300 Jahre. Anfang des 20.Jahrhundert modernisierte Antoni Gaudi das Innere der Kathedrale. Es ist wirklich ein einzigartiges Bauwerk. Besonders angetan haben uns die sieben Rosetten. Die größte misst etwa 11 Meter im Durchmesser. Sie besteht aus 1200 kleinen Glasstücken, die durch den Lichteinfall schöne Farbeffekte erzeugen. Das 75 Meter lange, 19 Meter breite und 44 Meter hohe Kirchenschiff ist eines der größten weltweit. Nach der Besichtigung gehen wir durch die Altstadt von Palma. Besonders angetan haben uns die verblieben maurischen Gebäude wie der Banys Arabs. Ein Gebäude aus dem 10.Jahrhundert was als Bad diente. Ferner hat uns die alte Börse Sa Llotja beeindruckt. Für alle Kulturen ist Mallorca immer ein strategisch wichtiges Handelszentrum gewesen. So ist es bei den Römern und auch bei den Mauren gewesen. Die maurische Herrschaft war den christlichen Machthabern genau wie in Andalusien und auch in Lissabon ein Dorn im Auge. So begann im 8.Jahrhundert die christliche Reconquista. 1229 erorbert der katalanische König Jaumes Mallorca. Ab diesem Zeitpunkt begann die christliche Vorherrschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zeit vergeht wie im Fluge. Es kann gar nicht alles besichtigt werden. Den Rest haben wir uns für einen zweiten Aufenthalt aufgespart. Besonders die Kathedrale ist wunderschön und beeindruckend. Morgen ist dann wieder Wellness bei uns im Hotel angesagt. Andi lässt sich massieren und ich werde wohl eine Gesichtsbehandlung durchführen lassen. Die letzten Tage hier werden wir jetzt am Strand und Pool verbringen. Das Wetter ist ja wirklich gut. Am Freitag wartet dann das EM Viertelfinale zwischen Deutschland und Spanien auf uns, was wir hier alle entgegen fiebern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 16:26:58 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Soller, Sa Calobra,  Santuari de Lluc</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/soller-sa-calobra-santuari-de-lluc</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit Bus, Tram, nostalgischen Zug und Schiff unterwegs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/T.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach dem gestrigen Wellness-und Shoppingtag ist heute wieder Kultur, Land und Leute von Mallorca angesagt. Zunächst ging es nach Palma. Es zieht uns wieder in die Serra de Tramuntana. Schnell geht es zum Bahnhof. Dann steigen wir in den "Roten Blitz" der berühmten Siemens-Holz-Eisenbahn aus dem Jahre 1912 ein. Diese elektrische Schmalspurbahn fährt bis Soller. Dabei erfreut man sich der Fahrt durch das Tal; überall sieht man Zitronen- und Orangenbäume. In Soller angekommen besteigt man eine der nostalgischen Trams, die einem zum Port de Soller bringen, wo wir schließlich mit dem Schiff die Steilküste entlang bis nach Sa Calobra fahren. Einige Häuser an einer mit Klippen begrenzten Bucht das ist Sa Calobra; man erreicht das Ende der Schlucht von "Torrent de Pareis" über von einen durch Tunnel führenden Küstenweg. Man kann genauso wie die Samaria Schlucht diese Schlucht von Escorca durchwandern. Das wollen wir beim nächsten Mallorca Urlaub unbedingt tun. Nach einem Aufenthalt von zwei Stunden fahren wir dann weiter mit dem Bus nach Santuari de Lluc, dem religiösen und geistigen Zentrum von Mallorca mit dem Bus. Enge Bergstraßen, die an Kretas Gebirge erinnern führen uns schließlich bis zu dem Kloster. Einige Gebirgspässe sind ebenso wie auf Kreta zum Schmuggeln benutzt worden. Das Kloster ist das geistige Zentrum der Insel. Die große Attraktion ist die Marienstatue "La Moreneta". Schnell vergeht hier die Zeit wie im Fluge. Heute wird das Kloster auch als Hotel geführt. Dabei wohnt man in den ehemaligen Zellen der Klosterbruderschaft. Naja wir ziehen dann doch unser Iberostarhotel vor. Gegen 17.00 Uhr geht es dann wieder zurück zum Hotel. Der Tag war heute sehr erlebnisreich und schön. Morgen werden wir dann die Altstadt von Palma erkunden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/I.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/VII-ad131cc9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 19:49:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Serra Tramuntana</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Valdemossa und Soller
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/1.1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Wellness- und Strandtagen sowie schönen abendlichen Fußballpartys ist heute wieder Kultur, Geschichte und die Landschaft Mallorcas angesagt. Während wir im ersten Ausflug den Süden Mallorcas mit Inca, Campos und vor allem Llucmajor im Fokus hatten, steht nun die Serra de Tramuntana im Mittelpunkt. Nach den abendlichen Fußballpartys mit unterschiedlichen Völkern Europas, den Dänen, den Spaniern, den Engländern usw. wollen wir heute etwas Natur, Geschichte und Idylle genießen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Also ist die mallorquinische Bergwelt unser Ziel. Zunächst geht es nach Palma. Dann geht es schnell über sehr enge Bergstraßen nach Valdemossa. Genau wie auf Kreta ist die Insel hier sehr grün. Mächtig erhebt sich hier der größte Berg Mallorcas, der Puig Major (1455m). An den Straßen sind viele Oliven- und Mandelbäume. Tief beeindruckt sind wir von der Ruhe, die Valdemossa, ausstrahlt. Die typischen mallorquinischen Häuser lassen ein Mittelmeerfeeling aufkommen. Mallorca ist eben nicht nur "Ballermann". Ein Bummel durch die pitoresken Gassen sind ein wirklich schönes Erlebnis. Dabei ist der Ort außerdem äußerst geschichtsträchtig. An den meisten Häusern findet man Kacheln auf denen man die mallorquinische Heilige "Santa Catalina Thomas" (1531/1571) um Beistand bittet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Interessant ist die Geschichte des Klosters in Valdemossa. Ähnlich wie in Lissabon sind auch hier maurische Gebäude zweckentfremdet worden. Der maurische Palast ist zunächst ein spanischer Palast geworden, bis er schließlich 1399 an die Karthäuser Mönche übergeben wurde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frederic Chopin verbrachte im Winter 1838/39 vier Monate im Kloster, um sich von seiner TBC zu erholen. Nach einem leckeren Cafe geht es über Dexia weiter zum Port de Soller. Sehr enge Bergstraßen führen uns dorthin. Man kann an der dichten Wolkendecke schon erkennen, dass es bald regnen wird. Je näher wir Soller kommen, desto mehr Orangen- und Zitrusbäume säumen den Weg. Bereits im Mittelalter verdankte der Ort sein wirtschaftliches Wohlergehen dem Orangenanbau. Als wir in Soller angekommen sind, fing es leider an zu regenen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir beschlossen, nachdem wir den Soller Flip, der aus Orangensaft, Orangeneis, Vanilleis und Sahne besteht genossen hatten, diese Ort noch einmal zu besuchen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zeit verging wie im Fluge, sodass wir uns bald auf dem Rückweg machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/2.2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/2.1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/2.3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/2.4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/2.5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/3.1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/4.1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/4.2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 16:26:32 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das wirkliche Mallorca erinnert ein wenig an das Flair von Kreta</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Landesinnere
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute geht es weg von der Tourismusmetropole in das Innere der mediterranen Insel. Die Ziele waren Llucmayor, ein Kloster im Landesinnern, ein traditonelles  mallorquinisches Restaurant sowie eine Olivenmühle. Spanien ist der weltgrößte Olivenexporteur. Wir fuhren morgens zeitig los. Je mehr wir in das Landesinnere vorstießen, desto mehr erinnerte die Insel uns an Kreta. Das mallorquinische Gebirge erinnert an das "Weiße Gebirge" von Kreta. Überall findet man Olivenplantagen und auch Ziegen. Vereinzelt sieht man alte Mühlen, die traditonell dazu benutzt wurden, Wasser zu pumpen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf dem Weg von Palma liegt Llucmajor. Es ist der erste größere Ort, der durch seine Schuhindustrie und den Markt bekannt ist. Ein Wahrzeichen ist die große katholische Kirche. Übrigens sehen sich die Mallorquiner mehr Katalanien also Barcelona zugehörig. Besonders erkennt man das im Fußball. Mallorquiner mögen den FC Barcelona aber haben nichts übrig für Real Madrid. Nach einer kleinen Cafe Pause geht es weiter bis zu einer modernen Olivenmühle. Dort haben wir uns die Produktion von Olivenöl angesehen. Anschließend geht es in ein mallorquinisches Restaurent dort haben wie ein tradionelles Eintopgfgericht gegessen. Gestärkt geht es jetzt ins Gebirge, wo wir dann bei einem herrlichen Rundblick Mallorca betrachten konnten. Um 17.00 Uhr ging es dann langsam nach einem erlebnisreichen Tag zurück ins Hotel. Den morgigen Tag werden wir im Wellnessbereich in unserem Hotel verbringen bevor es zum Fußball geht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240628_095946.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240628_161215.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240628_161931.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240628_130531.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240628_130531.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 21:13:38 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ankunft; Ankommen; erster Ausflug</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/ankunft-ankommen-erster-ausflug</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Iberostar Llaut Hotel lässt keine Wünsche offen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nachdem wir am Dienstag nach einem guten Flug nach Mallorca gegen 14.00 Uhr gut angekommen waren, sind wir schnell zu unserem Hotel angereist. Das Einchecken haben wir genauso wie unseren Flug online vorgenommen. Es lief alles reibungslos ab. Die 5 Sterne Anlage hat uns  geflasht. Wir haben ein tolles Zimmer erhalten, was keine Wünsche offen lässt. Iberostar bürgt hier wirklich für gute Qualität. Das Essen ist hier mehr als gut und das Personal sehr freundlich. Die ersten zwei Tage haben wir zum akklimatisieren genutzt und uns am schönen Pool, im Wellnessbereich  (Sauna und Massagen) und am Strand von Playa de Palma aufgehalten. Unsere Frage, die uns die ganze Zeit bewegt ist,  besteht Mallorca nur aus Ballermann oder hat es wie alle mediterranen Inseln wie besonders unser geliebtes Kreta mehr zu bieten? Das gilt nun herauszufinden!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/6.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/3.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/5.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 19:37:38 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Resümee und Ausblick</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/my-post84a57ced</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lissabon eine neue Liebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ursprünglich wollte ich nur eine europäische Metropole kennenlernen. Aber ich habe mich verliebt in diese Stadt. Die Fado Musik untermalt mit ihren  Klängen emotionaler, melancholischer Musik über die Liebe, über das Schicksal die romantischen, aber auch traurigen Seiten der faszinierenden Stadt. Nachts erleuchtet Lissabon zum funkelnden Lichtermeer besonders die "Ponte 25 de Abril". Die Segelfahrt auf dem Tejo bleibt für mich unvergessen mit seinem tollen Sonnenuntergang. Besonders sehenswert und faszinierend sind die Stadtteile Belem und Alfama. Die Historie Portugals begleitet einem förmlich hier auf Schritt und Tritt.  Wenn man durch die Altstadtgassen schlendert und die Fado Klänge aus den Bars hört, wird man schnell melancholisch. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Juni freue ich mich schon auf meinen Mallorca Urlaub.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 14:56:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Praco do Comercio</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/praco-do-comercio</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschied nehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den  Praca do Comercio haben wir uns zum Schluss aufbewahrt. Für viele Menschen zählt dieser Platz zu einem der schönsten Europas. Wir schließen uns dem Urteil an. Heute bei erstmaligen bedeckten Himmel kommen  so langsam Abschiedsgefühle hoch. Morgens ging es schon fast routiniert mit der Metro los; nach 650 m Fußmarsch durch die schönen Straßen von Baixa kommen wir an diesem quadratisch angelegten Platz an. Zur Südseite hin ist er dem Tejo geöffnet. Die anderen drei Seiten sind von Gebäuden mit prächtigen Arkadengängen gesäumt. In ihnen findet man Restaurants und einige Ministerien. In der Platzmitte erhebt sich ein Reiter Monument von König  Jose I., was 1774 errichtet wurde. An der Nordseite der Praca do Comercio bietet der 1873 errichtete Triumphbogen den Zugang zum Zentrum der Baixa und den vielen kleinen Geschäften. Shopping ist heute angesagt. Eine kleine Ginja (traditionell gefertigter Kirschlikör) durfte nicht fehlen. Diese Kostprobe nehmen wir natürlich in der Bar "A Ginjinha" ein. Wie im Flug ist auch dieser Tag vergangen. Lissabon habe ich ins Herz geschlossen. Gleich heißt es Koffer packen. Online haben wir ja schon eingecheckt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240419_103403.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240419_111835.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240419_122700.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240419_111351.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240419_105412.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240419_111641-8960ca5f.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240419_122325.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 15:48:51 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mosteiro dos Jeronimos</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/mosteiro-dos-jeronimos</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Portugals Weltkulturerbe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wer die Seele Portugals verstehen will, sollte sich mit der Fado Musik beschäftigen und kommt an der Seefahrergeschichte Portugals nicht vorbei. Das Hieronymiten-Kloster gilt als vollkommstes Werk der portugiesischen Spätgotik. Die Bauzeit umfasste etwa 100 Jahre. Die Arbeiten begannen etwa 1501. In Portugal hatten die Mönche des Hieronymiten-Ordens die Aufgabe für die Seele des Königs zu beten und den Seeleuten geistlichen Beistand zu liefern. Hier findet man auch das Grab von Vasco da Gamas, der den Seeweg nach Indien gefunden hatte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für uns ist die Besichtigung des Kloster ein "muss". Wir erreichen das Kloster per öffentliche Verkehrsmittel. Man muss leider eine lange
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wartezeit einplanen aber das Warten lohnt sich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240418_120623.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240418_120108.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240418_120432.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240418_120657.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240418_132905.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den Abend beschließen wir in einigen Szene Lokalen und hören uns Fado live an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240418_133813.jpg" length="714182" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 18:32:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240418_133813.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Andis Geburtstag auf dem Tejo</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/andis-geburtstag-auf-dem-tejo</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besser kann man sein 60. Lebensjahr nicht beginnen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Den heutigen Tag beginnen wir ziemlich entspannt. Wir wollen heute einfach nur genießen. Gut zusammen essen; die Sonne und die Sehenswürdigkeiten wie Torre de Bellem und das Monument der Entdecker aus einer anderen Perspektive sehen und zwar von der Seeseite. Nach all unseren Schicksalsschlägen belohnt uns diese Stadt erneut. Lissabon ist die Stadt, in die ich mich schockverliebt habe.. Schon in Deutschland haben wir auf Andis Geburtstag, er wird heute 60 Jahre alt, eine Segeltour auf dem Tejo gebucht. Wir hoffen, dass das Wetter mitspielt und wir einen tollen Sonnenuntergang erleben dürfen. Und wir haben Glück.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_124406.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_102735.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_184534.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_185145.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_190449.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_200338.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_200816.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_200901.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem wirklich erlebnisreichen Tag nehmen wir Abschied vom Hafen und werden diese Eindrücke niemals vergessen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_202724.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 17:40:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240417_200025.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über den Dächern von Lissabon</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/ueber-den-daechern-von-lissabon</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kult Linie 28 trifft moderne U-Bahn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das heutige Programm sieht so aus, dass wir mit der Kult Bahn 28, ein Oldie unter den Straßenbahnen kreuz und quer durch Lissabon fahren werden. Diese Bahn nimmt auch die Steigungen auf den Altstadthügeln und fährt dabei durch sehr enge Gassen.  Die Bahn selbst stammt aus dem letzten Jahrhundert. Das Ziel für uns sind die Stadtteile Mouraria und Graca insbesondere die Klosterkirche "Igreja e Convento da Graca" mit seinem besonderen Ausblick über Lissabon. Auf dem späteren Rückweg wollen wir die Metro von Lissabon ausprobieren. Alle Kosten sind mit der Lissabon Karte gedeckt, die wir bereits am Flughafen bei der Anreise erstanden haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240416_100122-13ec28eb.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20240416-WA0015.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20240416-WA0017.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Igreja e Convento da Graca
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Im Stadtteil Mouraria und Graca gelegene Klosterkirche besuchten wir wegen seines tollen Panoramablickes. Man erhält von ihr einen ungewöhnlich schönen Blick auf die Burg. Auf der Klosterdachterasse ruhten wir uns erst einmal nach dem vorherigen Fußmarsch aus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240416_120052-dfd79928.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20240416-WA0018.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240416_120558.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir diesen Aufenthalt genießen konnten, ging es nun abwärts; Gottseidank! Der Aufstieg war recht anstrengend. Nun benutzten wir zur Rückfahrt zunächst die Linie 28 und dann die moderne Metro. Das Metro System ist recht simpel. Ähnlich wie in Prag sind die LInien in Farben eingeteilt. Wir suchten unser Ziel aus, mussten nur einmal umsteigen und schon waren wir wieder in der Nähe des Hotels.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240416_153059.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240416_153048.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240416_154648.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einem erlebnisreichen Tag genehmigen wir uns noch einen Drink und freuen uns auf unsere morgige Segelfahrt auf dem Tejo gen Sonnenuntergang.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 18:34:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alfama</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/alfama</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der älteste Stadtteil Lissabons
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser heutiges Ziel ist Alfama. Alfama ist der älteste Stadtteil Lissabons und wurde von den Phönizier gegründet; später siedelten hier Römer und Araber. Alfama ist arabisch und bedeutet "heiße Quellen" Dieser Stadtteil hat ein unbeschreibliches Flair trotz hoher Tourismusrate. Die Altstadt erinnert an ein arabisches Stadtviertel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es ging morgens recht zeitig los. Wir starteten etwa 10 Minuten vom Hotel mit dem sogenannten "Hop on Hop of Bus" und erkundeten anschließend Alfama zu Fuß. Die Ziele waren heute die "Se Catedral" und das "Castelo de Sao Jorge". Gute Kondition ist erforderlich, weil Lissabon eine hügelige Landschaft hat und Alfama sehr hoch liegt. Übrigens ist Lissabon genauso wie Rom und Istanbul auf sieben Hügel gegründet worden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20240416-WA0000.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Castelo de Sao Jorge
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Römer errichteten hier um 137 v.Chr. eine befestigte Siedlung. Zwischen dem 8. bis 12.Jahrhundert vergrößerten die Mauren schließlich die Siedlung zu einer Befestigungsanlage. 1147 wurde nach der Eroberung Lissabons durch die Portugiesen innerhalb der Mauern ein Königspalast errichtet, in dem die portugiesischen Könige bis zum 15.Jahrhundert residierten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es macht Spaß durch diese Anlage zu gehen. Der Eintritt ist mit der Lissabon Karte gratis. Man hat von dieser Anlage einen herrlichen Ausblick auf Lissabon.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240415_102712.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240415_102846.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240415_103303.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240415_101830.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Se Catedral
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zweite Ausflugsziel erreichten wir zu Fuß.  Man erkennt von weiten schon die beiden wuchtigen Türme der Kathedrale. Den Chronisten nach ist sie auf den Überresten einer Moschee errichtet worden. Die Kathedrale, die im romanischen Stil erbaut wurde, ist die älteste Kirche Lissabons. Sie hat mehrere Erdbeben überstanden. Die hohen Gewölbe sind für den Betrachter sehr eindrucksvoll.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240415_114715.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240415_115104.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240415_120423.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss eines schönen Tages wird dann noch fürstlich gespeist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240415_191024.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240415_193338.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 17:36:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der grüne Stadtteil Belem</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/der-gruene-stadtteil-belem</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wählten zu schnelleren Erkundung unserer vorher geplanten Touren zwei Stadtrundfahrten mit den sogenannten "Hop on Hop off" Bussen der Stadt Lissabon. so bekamen wir schnell einen ersten Eindruck über die Größe der etwa 600.000 Menschen zählende Metropole. Die öffentlichen Verkehrsmittel waren am Sonntag nur eingeschränkt nutzbar. Der Bus fühte uns dann nach Belem. Belem ist der Stadteil der den wohlhabenden Stadtteil Restelo mit den armen Stadtteil Ajuda verbindet. Belem liegt an der Mündung des Tejo. Unsere Ziele waren Lissabons beliebtes Fotomotiv "Torre de Bellum" und das berühmte Denkmal "Padro des Descobrimentos".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Torre de Bellum
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben der tollen Ausicht, die uns am Tejo erwartete, findet man an dieser Uferseite viele historische Gebäude und etwas Geschichte. Der Verteidigungsturm wurde zwischen 1514 und 1520 unter Leitung von Francisco de Arruda erbaut. Ab 1580 nutzen die spanischen Eroberer den Turm als Kerker für aufsässige Portugiesen. Während der napoleonischen Invasion wurde er zerstört, um ihn dann 1846 wieder zu erbauen. Ursprünglich stand der Turm mitten im Fluss, durch Aufschüttung und das große Erdbeben von 1755 wurde das Ufer weiter hinausgeschoben, so dass der Turm nun von Land aus durch eine Zugbrücke zugänglich war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240414_113759.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240414_113033.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240414_113240.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu Mittag speisten wir dann bei einem Italiener bevor es weiter ging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240414_131031.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Padro dos Descobrimentos
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unbedingt zu empfehlen ist dieses Denkmal mit seiner besonderen Aussichtsplattform. Das Denkmal überragt den Fluss Tejo und man hat von dieser Plattform einen grandiosen  Blick auf Lissabon und dem Fluss. Es stammt aus der Salazar-Zeit. 1960 wurde es komplett zum 500. Todestag Heinrich des Seefahrers komplett restauriert. Dessen Seefahrererschule war die Keimzelle der überseeischen Expeditionsfahrten. Das Ergebnis ist die Kolonie Brasilien, Kolonien in  Afrika, die Kolonie in Indien (Goa) und in China (Macao). Am Denkmal selbst erkennt man die Helden der portugiesischen Endeckungsfahrten an seiner Spitze "Heinrich der Seefahrer". Die Aussichtsplattform ist von Innen mit einem Aufzug und Treppen zu erreichen. Besonders gut erkennen kann man von ihr, die Stahlbrücke, die Lissabon über den Tejo verbindet. Es waren die gleichen Konstrukteure wie an der Golden Gate Bridge involviert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240414_124152.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240414_135915-ae0bf970.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240414_123610.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 15:54:47 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lissabon April 2024</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/lissabon-april-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Abreise und erste Erkundung im Parque Eduardo
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einigen Turbulenzen in der Organisation mussten wir unseren geplanten Reiseablauf noch ändern. Anstatt mit den öffentlichen Nahrverkehrsmitteln anzureisen, haben wir uns schnell entschieden mit dem Auto zum Flughafen zu fahren, da Baumaßnahmen im Schienennetz für Verspätungen verantwortlich waren. Die Fahrt mit dem PKW lief genauso wie das Aufgeben der Gepäckstücke und anschließender Sicherheitskontrolle am Flughafen ohne Probleme ab. Schon bald konnte es dann nach traditionellem Prosecco pünklich mit dem Flieger nach Lissabon losgehen, wo wir dann nach weniger als drei Flugstunden landeten. Schon der Landeanflug war ein Genuß. Gutes Wetter und strahlender Sonnenschein hießen uns willkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20240413-WA0000.jpg" alt="Gerade eingecheckt!
"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20240413-WA0001.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG_20240414_071411_416.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Gegensatz zu Deutschland funktioniert in Portugal das öffentliche Nahverkehrsnetz so gut, dass wir allein mit google Maps schnell die richtige Buslinie fanden und in ca. 35 Minuten im Hotel angekommen sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Aufenthaltsort ist das zentralgelegene Turim Hotel; fußläufig sind hier die Metrostation Parque und auch Bushaltestellen schnell zu erreichen. Wir entschlossen uns am ersten Tag den Eduardo Parque auszukundschaften. Dieser Stadtpark ist mit 25 ha einer der größten Grünflächen in Lissabon und er liefert wie ihr auf den Fotos sehen könnt einen grandiosen Blick auf den Tejo und auf die Avenida de Liberdade. Die beiden Säulen sollen an die Nelkenrevolution von 1974 erinnern, in der sich Portugal von der Diktatur befreite.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langsam wurden wir müde und wir suchten uns gegen Abend ein kleines Straßenlokal. Ein gutes Essen und ein späterer Drink rundeten den ersten Tag  gut ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240413_162657.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240413_162628.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240413_162517.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240413_162553.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240413_162833-8b2e16a2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neuer Text
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20240413-WA0018.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20240413_193431.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 16:15:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Resümee und Ausblick</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/resuemee-und-ausblick</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach Kreta folgt Teneriffa im Dezember 2023
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230614_202547.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Und das Licht hat geschworen, nicht aufzugeben, aber es weiß, das es keine Rettung gibt, es wird sich nicht ergeben, es erlischt.“ -Nikos Kazantzakis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230612-WA0051-b4e7d419.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn man erst einmal bei einer schweren Erkrankung begreift, dass es sich nicht lohnt, sich ständig mit der Krankheit zu beschäftigen und aufzugeben, sondern sich dem Leben stellt, dann wird man solche Glücksmomente, wie ich sie hier auf der Insel Kreta erleben durfte, erfahren. Überhaupt hat mir das intensive Erleben auf den Wanderungen, die Strandspaziergänge und die Ausflüge gutgetan. Kreta war wie immer eine Reise wert. Es gibt hier noch so viel zu entdecken, sodass wir bestimmt noch einmal wieder kommen werden. Das Hotel "Delfina Boutique" kann man wie schon im Blog beschrieben MS Kranken bestens empfehlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/FaceApp_1686744984156.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich habe hier auf Kreta das Wandern für mich entdeckt. Daher werde ich mit Andi im Dezember nach Teneriffa fliegen. Denn dort wartet der Pico el Teide, der höchste Berg Spaniens, auf mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Außerdem wollen wir durch die Masca-Schlucht und durch das Orotava-Tal wandern. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich dort auch auf meinem Reiseblog begleiten würdet. Morgen geht es dann nach diesem tollen Urlaub wieder nach Hause. Bis bald Eure Ulla.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 Jun 2023 16:37:47 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Elafonisi</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/elafonisi</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elafonisi
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230616_144622.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schon immer wollte ich den Strand von Elafonisi sehen. Nun war es endlich so weit. Wir fuhren zunächst mit unserem Mietwagen nach Chania. Dort nahmen wir den öffentlichen Bus, da der Restweg über das Gebirge führte und die Bergstraße sich an einigen Stellen auf eine Spur verjüngte. Als Festlands Europäer ist es sehr schwierig sich dort anzupassen, sodass wir den öffentlichen Bus nahmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230616_170754.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Elafonisi wurde 2014 unter den schönsten und beliebtesten Stränden weltweit gewählt. Der Strand und die Insel Elafonisi sind Naturschutzgebiet. Das extrem seichte Wasser leuchtet in allen erdenklichen Blautönen und zwar von Blau-,Grün- und Türkis. Der etwas rötliche Schimmer des Strandes kommt durch den Muschelkalk zustande.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/FaceApp_1686918760248.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230616_140254.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230616_141658-d3bed274.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230616_141724.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind nicht enttäuscht worden. Das Meer und der Ausblick erinnerte mich an die Karibik. Das Libysche Meer ist etwas salzhaltiger als das "Kretische" auf der anderen Küstenseite. Wir haben die Zeit hier sehr genossen und viele andere Europäer aus Italien, Frankreich und auch Polen getroffen. Schön ist es, sich als Kosmopolit zu fühlen und das engstirnige Nationale hinter sich zu lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230616_141658.jpg" length="342136" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Jun 2023 13:17:22 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Rethimno</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/rethimno</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rethimno
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230615_110835.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die kleinere Stadt, die neben den großen und berühmten Städten, Chania und Heraklion, auch eine bedeutende Rolle in Kreta spielt, ist Rethimno. Genau wie Chania ist Rethimno besonders venezianisch und später osmanisch geprägt worden, wie man noch heute besonders an der Architektur der Altstadt entdecken kann. Ferner gilt Rethimno als geistiges und kulturelles Zentrum Kretas. Man findet dort auch die philosophische Fakultät der Insel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer etwa 30 minütigen Autofahrt haben wir endlich die Altstadt Rethimnos erreicht und erblickten die venezianische Festung "Fortezza", die zunächst erbaut wurde, um Piraten abzuwehren und später die Osmannen in Schach zu halten. Diese haben allerdings 1646 die Festung erstürmt. Aber damit genug der Historie. Rethimno hat einen wirklich eigenen Zauber, den man am besten entdeckt, wenn man durch die engen, schönen Gassen der Altstadt schlendert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230615_141320.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230615_142031.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/DSC_1770.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Good food good life" so der Kellner in der schönen Hafentaverne, in der wir gut zu Mittag gegessen haben. Das Restaurant kann man guten Gewissen weiterempfehlen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/DSC_1774.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/DSC_1784.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230615_134834.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rethimno ist wirklich einen Ausflug wert. Morgen geht es dann zum lang angekündigten Traumstrand von Elafonissi. Bis bald Eure Ulla!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 18:03:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.reisen-mit-ms.de/rethimno</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Imbros-Schlucht</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230612-WA0051.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Imbros-Schlucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die kleine Schwester der Samaria-Schlucht
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Historisches: Nach der "Schlacht um Kreta" waren die alliierten Streitkräfte gezwungen, ihre Armee zu evakuieren. Verletzte, die nicht transportfähig waren, wurden von der Bevölkerung versteckt, so z.B. im Kloster Preveli, der Rest ging durch die "Weißen Berge", durch die Imbros-Schlucht nach Chora Skafion, wo sie dann nach Ägypten verschifft wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ausgangspunkt: Wie auch in der Samaria-Schlucht sind festes Schuhwerk ein "Muss". Auch wenn der Weg der Imbros-Schlucht kürzer ist. Wir sind laut Tracker etwa 10 km gewandert. "Trittsicherheit" und Grundkondition sind ebenfalls ein "Muss". Man geht fast nur über Steine und Geröll und zwar von 730 Höhenmeter (Start: Imbros; Taverne Kalinorisma) auf 168 Höhenmeter (Ende: Komitades). MS Kranken mit Koordinationsproblemen ist von einer Wanderung abzuraten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230612-WA0025-2681d565.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230612-WA0012.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es erwartete uns wieder ein Mega Erlebnis. Die Imbros-Schlucht hat einen ganz besonderen Charme. Hier konnten wir mehr die Ruhe und die Natur genießen. Wir starteten unsere Tour an der Taverne Kalinorisma etwa einen Kilometer vor dem eigentlichen Eingang des Naturschutzgebietes entfernt. Durch diese Schlucht führt ein harter, mit Geröll bestehender Weg, der ein wieder Konzentration und Trittsicherheit abverlangt. Es geht zunächst unter einem überhängenden Felsen entlang; dann folgt der richtige Schluchtweg. Wir gehen von 750 Höhenmeter bis auf 168 Höhenmeter. Den Weg säumen Bergzypressen, Steineichen und kretischer Ahorn. Trotz 26 Grad Celsius ist der Weg bedingt durch die Felswände und Bäume recht schattig. Meine Wanderstöcke gaben mir erneut Sicherheit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230612-WA0043.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230612-WA0038.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ab dem Höhenmeter 460 verjüngt sich die Schlucht auf 1,60 m Breite. Die Imbros- Schlucht war weit weniger anstrengend als die große Schwester "die Samari-Schlucht". Wie im Flug verging die Zeit und wir waren nach 2 Stunden und 30 Minuten etwa 10 km gewandert. Ein weiteres unvergessenes Erlebnis für mich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230612-WA0021.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schließlich ereichten wir unser Ziel. Für morgen ist relaxen am Strand angesagt und am Mittwoch geht es zu dem Traumstrand nach Elafonissi. Bis bald Eure Ulla
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230612-WA0051.jpg" length="631598" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 18:21:46 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230612-WA0051.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kloster Preveli</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/preveli</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230609_114039.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nachdem wir am gestrigen Abend den griechischen Bauchtanz bewundert haben und uns ein paar Cocktails genehmigten, haben wir erst Mal ausgeschlafen und unseren obligatorischen Strandspaziergang von 8 km Länge nach Georgoupolis unternommen. Spontan möchte ich euch heute etwas über das Kloster Preveli und dessen historischen Bedeutung erzählen. Preveli benennt nicht nur ein Kloster, sondern eine ganze Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230609_112213.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach 46 km von Kavros fuhren wir über das Gebirge hin zum Libyschen Meer und erreichten schließlich die Klosteranlage.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/DSC_1685.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230609_112445.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Kloster war nicht nur ein theologisches Zentrum auf Kreta, sondern auch ein Politisches. In der Klosteranlage erinnern zwei Gedenktafeln an den mutigen Einsatz der Mönche. Zum einem organisierten sie im 19. Jahrhundert maßgeblich den Widerstand gegen die Osmanen mit, zum anderen versteckten sie während des Zweiten Weltkrieges australische Soldaten. Wegschauen und teilnahmslos sein, war für diese Mönche keine Option. Von der Klosteranlage kann man schön auf das Libysche Meer schauen. Innerhalb des Klosters dürfen leider keine Fotos gemacht werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230609_113558.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss nach diesem Ausflug tranken wir noch einen Frappe´in unserer Lieblingstaverne in Georgioupolis. Gleich werden wir uns für das Nachtleben fertigmachen. Morgen früh werden wir dann ganz spontan entscheiden, was ich euch vorstellen möchte. Bis bald Eure Ulla!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/DSC_1699.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 10:55:13 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Matala</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Matala
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach der Wanderung durch die Samaria Schlucht haben wir für eine Woche ein Auto gemietet, um Teile der Insel zu erkunden, die ich noch nicht kannte. Andi und ich sind schon ein geübtes Team, wenn es um Fahrten im Ausland geht. Doch Kreta ist eine Hausnummer härter als zum Beispiel in Spanien zu fahren. Beim Abbiegen sollte man darauf achten, nicht über eine durchgezogene Linie zu fahren. Ansonsten werden 800 Euro fällig. Genau wie auf den Kanaren ist die Hupe ein wichtiges Instrument, um hier einigermaßen vorwärtszukommen. Wir mieteten ein Auto bei der Firma Ethon in Georgioupolis. Als erstes Ziel wählten wir die Höhlen von Matala.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230609_133155.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach etwa 92 km sind wir schließlich angekommen. Die Tage von Matala als einstiges, berühmtes Hippie Paradies sind leider schon lange vorbei. Der schöne Sandstrand von Matala und auch die Höhlen ziehen aber noch immer die Touristen an. Diese Höhlen stammen von Frühchristen, die sie als Katakomben benutzen. In den späten 1960er und späten 1970er-Jahren zog dieser Strand die Flower Power Bewegung magisch an. Dazu kam noch, dass die damalige Bevölkerung diese Flower Power Anhänger herzlichst aufgenommen hat. Viele Hippies ließen sich dort häuslich ein und leben viele Jahre dort. Zwar ist Matala jetzt touristisch aufgearbeitet aber dennoch ist es schön, wenn man diese Zeit aufleben lassen kann. Wenn man aus dem Wagen steigt, hört man schon die Gitarrenklänge von Jimmy Hendrix und die kratzige Stimme eines Joe Cockers; man meint ernsthaft, man ist wieder in den 70er-Jahren. Auf der Promenade begegnen einen Typen, zwar schon vergreist, aber mit einem Patchwork T-Shirt gekleidet, die die letzte Flower Power Bewegung verkörpern. Wir haben den Tag sehr genossen und uns schwingen immer noch die Lieder California Dreaming oder Where have all the Flowers gone in den Ohren. Man hatte wenigstens zeitweise das Gefühl, die alten Zeiten wären wieder da. Nach dem wir den Tag dort genossen haben, fuhren wir dann wieder ins Hotel zurück. Als Nächstes wollen wir den Traumstrand von Elafonissi sehen und später, wenn der Muskelkater vorbei ist, die Imbros-Schlucht wandern. Bis bald Eure Ulla.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/DSC_1691.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 11:35:15 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Samaria Schlucht</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/imbros-schlucht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Samaria Schlucht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0061.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach meiner Brustkrebsdiagnose, der anschließenden OP und den darauffolgenden Bestrahlungen zurzeit von Covid habe ich eines Tages den Entschluss gefasst, bei meinem nächsten Kretaaufenthalt die Samaria Schlucht mit Andi zu durchwandern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorbereitungen: Ich baute mir eine gute Kondition bei Wanderungen und am Crosstrainer (3x Woche 45 Minuten) zu Hause auf. Gutes Equipment ist ein "muss", d.h. gute Wanderschuhe und Laufstöcke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine Sorge: Die Temperaturen dürfen nicht zu hoch sein, um einen MS Schub zu forcieren. Wenn man nicht trittsicher ist und Koordinationsprobleme in der Motorik hat, ist die Samaria Schlucht ein "No Go" für MS Kranke!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ablauf: Man fährt bis zum Beginn der Samaria Schlucht; dazu benötigt man einen Zubringer, der einen von Chora Skafion abholt. Einmal am Eingang der Samaria Schlucht angekommen, muss man die Schlucht wandern. Es gibt kein Zurück. Das Ziel ist das griechische Dorf Agia Roumeli, welches keine Straßenverbindung hat. Nur eine Fähre fährt morgens und um 17:30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt muss man auch die Fähre erreicht haben. Ansonsten muss man dort übernachten. Das Gleiche gilt, wenn man verletzt ist und mit der Samaria Ambulanz "dem Muli" abtransportiert wird. Das hört sich übertrieben an, aber täglich verletzen sich dort Leute wegen falschem Schuhwerk oder falscher Selbsteinschätzung hinsichtlich ihrer Kondition. Wenn man nicht verletzt ist, wird man auch nicht mitgenommen. Man muss bis zum Ende laufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0020.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Endlich war es so weit. Ein mega Erlebnis wartete auf uns. Wir starteten auf 1250 Höhenmeter und es ging gnadenlos bergab. Wir hatten uns vorgenommen, dass wir uns nicht durch andere unter Druck setzen lassen, um unser eigenes Tempo zu gehen. Um 8.30 Uhr starteten wir endlich. Die Wetterbedingungen kamen einer MS Kranken entgegen. Es war nicht allzu warm. Etwa 22 Grad Höchsttemperatur und es sollte noch später am Eisernen Tor regnen. Die ersten 4 km sind gnadenlos steil und ohne Laufstöcke kaum zu bewältigen. Hierzu Dank an Tante Renate, die mir diese Stöcke wärmstens empfohlen hat. Vom Parkplatz haben wir zunächst den Ausblick auf den Gingilos, der mit seiner 1000 Meter hohen Felswand, imposant hervorragt. Bei den ersten 6 km wird er unser ständiger Beleiter sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0037.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In den ersten 4 km bestand der Weg, wie auch in den letzten 5 km aus Geröll und Stein. Die guten Wanderschuhe machten sich schon jetzt positiv bemerkbar. Die ersten Wanderer in Turnschuhen mussten bereis nach wenigen km wegen Verletzungen abbrechen. Wir gingen unser Tempo weiter. Mit meinen Wanderstöcken fühlte ich mich völlig sicher. Übrigens braucht man nicht für ausreichend Trinkwasser zu sorgen, weil man alle paar km seine Flache mit frischem kalten Samaria Wasser auffüllen konnte.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0041.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir ließen die ersten Rastplätze links liegen. Unsere erste 10-minütige Pause machen wir nach etwa 4 km an der Bruchstein Kapelle Agios Nikolaos. Hier bewunderten wir die alten Zypressen. Die Kapelle steht an dieser Stelle seit dem 6. Jahrhundert vor Christus und war früher ein antikes Apollo-Heiligtum.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0015.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Von der Kapelle ging es nach einem kurzen Gegenanstieg hinab nach Samaria. Dieser Ort, nach dem der National Park auch benannt ist, war bis 1962 bewohnt. Dort machten wir eine längere Pause.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0043.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0042.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bisher lief wirklich alles planmäßig, sodass wir auch die Gegend bewundern konnten. Nach etwa 20 Minuten ging es weiter. Von nun ab ohne Pause. Das große Ziel war die Eiserne Pforte, wo die Schlucht sich auf  3 Meter verengt. Zunächst mussten wir ein etwas längeren Wiederanstieg bewältigen. Andi musste mich erstmalig nicht daran erinnern, dass ich trinken muss. Mir war langsam die Anstrengung anzumerken. Die Wege wurden nun wieder steinig und felsig, dass ich mich glücklich schätze, meine Stöcke dabei zu haben. Die Verletzungen der Mitwanderer häuften sich. Das war mir eine Warnung. Ich konzentrierte mich weiterhin sehr stark, auch beim Überqueren von Bächen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0057.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es begann an zu regnen, was ich einerseits als willkommene Abkühlung begrüßt habe, aber andererseits musste ich mich nun noch mehr konzentrieren, da die Steine glitschig wurden. Nach etwa 10 km sahen wir endlich das Eiserne Tor. Was ein paar Französinnen dazu animierte, zu jubeln. Überhaupt war diese französische Gruppe cool und hilfsbereit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0065.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0054.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So sehr wir uns auch freuten, das Eiserne Tor erreicht zu haben, begann für mich jetzt der härteste Teil der Wanderung. Meine Kräfte ließen nach, die Steine waren glatt und der Weg bestand bis Agia Roumeli aus Geröll, Steinen und Bachüberquerungen. Ich versuchte mich zu konzentrieren, schließlich war ich am Ende angelangt. In Agia Roumeli packte mich wieder der Stolz und ich schlug das Angebot des Shuttles bis zur Fähre aus. Die letzten 3 km wollte ich jetzt auch noch gehen. Unterwegs kamen wir noch, was Andi ziemlich bewegte, an einem Denkmal kretischer Widerstandskämpfer vorbei, die den Nazis gestrotzt haben und exikutiert wurden. Bemerkenswert war, dass dies Denkmal von den Dorfbewohnern gepflegt wurde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0004.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach den letzten km wurden wir schließlich durch den Anblick auf das Libysche Meer belohnt. Die gesamte Wanderung haben wir in etwa 5 Stunden 30 Minuten absolviert. Mein Fitbit Tracker kam auf eine Gesamtstrecke von 19,25 km. Was den Geröllwegen geschuldet war.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/_20230608_221530.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Strapazen haben sich gelohnt. Diese Wanderung, die mich an meine Grenzen führte, werde ich nie vergessen. Trotz MS und meiner Krebserkrankung habe ich es geschafft. Ich konnte sogar während meiner Wanderung bis zum Eisernen Tor meinen Weg genießen. Stolz bin ich, das Andi an meiner Seite war und mir immer Mut gespendet hat. Jetzt ging es  mit der Fähre nach Chora Skafion. Wo wir dann schließlich vom Bus abgeholt wurden und ins Hotel fahren konnten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0006.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute war Schonung angesagt. Wir machten nur einen leichten Strandspaziergang von 8 km nach Georgioupolis. Morgen bekommen wir unser Mietauto und werden dann spontan entscheiden, was wir unternehmen wollen. Bis bald Eure Ulla.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/IMG-20230607-WA0061.jpg" length="575949" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 17:24:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Chania</title>
      <link>https://www.reisen-mit-ms.de/machen-sie-das-beste-aus-der-jahreszeit-indem-sie-diese-einfachen-richtlinien-befolgen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chania
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie versprochen etwas Kultur und Geschichte von Chania.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/DSC_1662.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chania ist eine der ältesten bewohnten Städte der Welt und zwar ohne einer zeitlichen Unterbrechung. Chania war immer durch Fremdeinflüsse der Eroberer bestimmt, konnte aber dennoch seinen eigenen Charakter erhalten. Zunächst waren es Römer, dann Byzantiner, Venezianer und Genueser sowie Türken und während der Nazi Diktatur Deutsche, die hier ihre Spuren hinterließen. Dabei sind die auffälligsten Spuren durch die Venezianer gesetzt worden. So sind heute noch das von den Italienern angelegte Hafenbecken und auch der Aufbau der Altstadt zu bestaunen. Überhaupt hatte Chania unter der italienischen Herrschaft eine Blütezeit. Man nennt es heute das Venedig Kretas und zwar ohne Kanäle. Man braucht schon mehr als einen Tag, um alles hier zu besichtigen. Ich beschränkte mich dabei auf das Leben der Juden in Kreta und auf die Invasionszeit der Deutschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230606_122116.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Etz-Hayyim-Synagoge, die in der Altstadt Chanias liegt, ist traurigerweise die einzige Synagoge Kretas. Sie geht auf das 15. Jahrhundert zurück. Sie ist das einzige Überbleibsel, was an einer 2400-jährige, stolze jüdische Geschichte Kretas erinnert. Das jüdische Viertel ist während der Besetzung der Nazis an Griechen übergeben worden. Die letzten Juden Kretas 265 an der Zahl sollten nach Auschwitz deportiert werden und sind bei dem Schiffstransport versehentlich von einem britischen U-Boot, was das Schiff für ein Transportschiff hielt, versenkt worden. Es gab keine Überlebenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erst 1999 wurde die Etz-Hayyim-Synagoge wieder feierlich eröffnet. Diese Geschichte hat mich tief berührt und sehr traurig gemacht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230606_115736.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sehr eindrucksvoll kann man in diesem Kinderbild die Luftlandeoperation der Deutschen erkennen. Das Bild findet sich im nautischen Museum in der zweiten Etage wieder. Dort findet man einige Zeugnisse der Nazi Schreckensherrschaft, die am 20. Mai 1941 mit der Luftlandeoperation begann und mit der Befreiung Kretas 1944 endete. Die Nazis hatten sich damals erhofft, dass sie von der kretanischen Bevölkerung als Befreier willkommen geheißen werden. Was dann passierte, hatte schon Tradition. Der Widerstand formierte sich. Britische Soldaten wurden in Klöster oder im Gebirge versteckt. Den leitenden Generalmajor der Deutschen Heinrich Kreipe hat man am 26. April 1944 entführt und nach England geschafft. Die Kreter sind in eins geübt und das seit Tausenden von Jahren. Sie leisten Widerstand, auch wenn ihnen das den Tod bringt. Man sieht in der Ausstellung bedrückende, traurige Bilder, in denen Dorfbewohner exekutiert wurden.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/20230606_182733.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So, morgen geht es dann los in die Samaria Schlucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bis Bald Eure Ulla
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 10:55:13 GMT</pubDate>
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      <title>Ankommen, chillen, organisieren</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankommen, chillen, organisieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der ersten geruhsamen Nacht haben wir unseren ersten Strandspaziergang nach Georgioupoli genossen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Georgioupoli  haben wir die ersten wichtigen Dinge für den weiteren Verlauf unseres Urlaubs organisiert. Ein Auto ist am Freitag für 8 Tage gebucht. In dieser Zeit werden wir Euch schöne Landschaften von Westkreta zeigen. Am Mittwoch starten wir dann unser Highlight: Die Wanderung durch die Samaria Schlucht. Hier sind wir auf einen griechischen Zubringer angewiesen, da wir zunächst bis Agia Roumeli (Verlauf grüne Punkte) wandern und dort von einem Fährschiff abgeholt werden, das uns dann nach Hora Skafion bringt. Von dort werden wir wieder mit dem Bus abgeholt und zum Hotel gebracht.
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      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/2e5cc659/dms3rep/multi/DSC_1648.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben als Unterkunft das Delfina Boutique gewählt, welches von vielen Reiseunternehmen in Deutschland angeboten wird. Es ist als behindertengerecht eingestuft und wird diesen Ansprüchen auch gerecht. Es finden sich viele Aufzüge und Rampen, sodass auch Gäste mit einem Rollstuhl das Hotel gut händeln können.Das griechische Personal, was auch deutsch spricht, ist sehr höflich und zuvorkommend.  Das Gebäude ist in einer Art Atriumbauweise gebaut, in der Mitte findet sich ein schöner Pool. Die Zimmer sind sehr geräumig. Die Küche bietet zeitgemäß viele vegetarische Gerichte an. Es ist überhaupt ein deutscher Irrtum, dass die griechische Küche sehr fleischlastig ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Morgen geht es mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Chania. Es ist also Kultur und etwas Geschichte angesagt. Lasst Euch einfach überraschen. Bis morgen Eure Ulla
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 11:36:41 GMT</pubDate>
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      <title>Urlaubsstart in Düsseldorf Maritim Hotel</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ankunft im Maritim Hotel
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten Arbeitswochen waren doch sehr stressig. Daher haben wir uns entschlossen den Abflugtag in unseren ersten Urlaubstag umzuwandeln. Das bedeutete in Ruhe am Samstag im Maritim Hotel am Airport einzuchecken, das Auto dort in der Tiefgarage zu parken, um dann am Sonntag entspannt nach einem kurzen Fußweg von etwa 400 Meter in die Abflughalle zu gelangen.  Nach etwa 3 Flugstunden haben wir dann unsere Lieblingsinsel erreicht: Kreta. Diese Insel verströmt so viel ansteckende Lebensfreude und Leichtigkeit, dass man wieder sofort das Gefühl hatte, unser eigentliches Zuhause erreicht zu haben. Wir sind glücklich, hier sein zu dürfen. Am Mittwoch folgt dann das erste große Highlight; eine Wanderung durch die Samariaschlucht, eine der längsten Schluchten Europas. Das ist meine persönliche, große Herausforderung. Die MS hat mich gerade in letzter Zeit ziemlich leiden lassen. Aber den Moment nach einer wirklich anstrengenden Wanderung das lybische Meer zu sehen wird mir Kraft geben, das angestrebte Ziel zu erreichen. Denn wie sagt schon der große Sohn Kretas und Literaturnobelpreisträger, Nikos Kazantzakis: "Ich hoffe nichts, ich fürchte nichts, ich bin frei." Wir werden uns dann noch ein Auto mieten, um viele schöne Seiten dieser fantastischen Insel zu erwandern. Außerdem werden wir Euch noch einige kulturelle Sehenswürdigkeiten präsentieren. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr mich bei meiner Reise zu mir und zu Kreta auf diesem Blog begleiten. Bis bald Eure Ulla!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 04 Jun 2023 07:33:01 GMT</pubDate>
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